Polar Electro M32 Instrukcja Użytkownika

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dvs Band ??? © Edition Czwalina 1
ROBERT FELGNER/KUNO HOTTENROTT
Herzfrequenzvariabilität bei Laufband-, Ruder- und Radergo-
meterbelastungen
1 Einleitung und Fragestellung
Im Freizeit- und Gesundheitssport nehmen die Ausdauersportarten in allen Alters-
gruppen einen immer größeren Stellenwert ein. Die positiven Wirkungen auf Ge-
sundheit und Wohlbefinden sind dabei unumstritten. Sportarten, wie Laufen, Rad-
fahren und Rudern, rufen beim Menschen unterschiedliche motorische Beanspru-
chungen hervor, die entsprechende Herz-Kreislauf-Reaktionen nach sich ziehen.
Das Laufen zeichnet sich beispielsweise durch die stehende Körperlage aus, wobei
das Körpergewicht fortwährend von der unteren Extremität getragen wird und somit
Stoßbelastungen auftreten. Charakteristisch für das Radfahren ist der geringste An-
teil an aktiver Muskulatur. Dabei treten in sitzender Position keine Stoßbelastungen
auf. Beim Rudern hingegen erfährt zusätzlich die Oberkörpermuskulatur eine ver-
stärkte Beanspruchung, wobei insgesamt eine Kraftausdauerleistung zu erbringen
ist. Aufgrund der unterschiedlichen Körperhaltungen und Beanspruchungen des
Stütz- und Bewegungsapparats lässt sich eine differenzierte Inanspruchnahme der
inneren Systeme vermuten. Dies könnte sich in einem unterschiedlichen Verhalten
der Herzfrequenzvariabilität widerspiegeln. Aus den unterschiedlichen motorischen
Beanspruchungen ergeben sich zudem unterschiedliche Belastungsvorgaben für
die Trainingsherzfrequenz in diesen Sportarten (Hottenrott & Zülch, 2002, Neu-
mann et al.,2000).
Ziel der vorliegenden Studie ist es, zu prüfen, welchen Einfluss unterschiedliche
zyklische Lokomotionen (Laufen, Radfahren, Rudern) auf Parameter der Herzfre-
quenz und Herzfrequenzvariabilität bei ansteigender Belastungsintensität haben.
2 Methodik
2.1 Probanden
Für die Untersuchung konnten 16 gesunde Sportstudenten (8 Frauen, 8 Männer)
der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg rekrutiert werden. Die Probanden
durften zwei Stunden vor der Untersuchung keine feste Nahrung zu sich nehmen,
sich am Untersuchungstag noch nicht intensiv körperlich belastet haben und wäh-
rend der Messungen weder essen noch trinken. Die Untersuchungen fanden meist
zwischen 8 und 14 Uhr statt.
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Podsumowanie treści

Strona 1 - 2 Methodik

dvs Band ??? © Edition Czwalina 1 ROBERT FELGNER/KUNO HOTTENROTT Herzfrequenzvariabilität bei Laufband-, Ruder- und Radergo-meterbelastungen 1 Ein

Strona 2 - USTERAUTOR: Kurztitel

10 MUSTERAUTOR: Kurztitel 6 Literatur Bortz, J. & Döring, N. (2002). Forschungsmethoden und Evaluation. Berlin: Springer. Engelhardt, M. (1994

Strona 3 - 3 Ergebnisse

2 MUSTERAUTOR: Kurztitel Tab. 1. Probandenkollektiv (Minimum, Maximum, Mittelwerte und Standardabweichung) N Min. Max. MW SD Alter Jahre 16 2

Strona 4 - MUSTERAUTOR: Kurztitel

dvs Band ??? © Edition Czwalina 3 Tab. 2. Untersuchungsdesign von Proband 1 und 2 an drei Messtagen Proband 1 Proband 2 1.Tag Rad – Rudern – Lauf

Strona 5

4 MUSTERAUTOR: Kurztitel Auf dem Radergometer waren dabei wesentlich mehr OZ.V-Bestimmungen (93,8%) möglich als auf dem Laufband und dem Rudergerät (

Strona 6

dvs Band ??? © Edition Czwalina 5 An jedem Messtag wurde jeweils ein anderes Cardiogerät zweimal durchlaufen. Dabei befanden sich die Probanden einma

Strona 7

6 MUSTERAUTOR: Kurztitel Abb. 5. Mittelwerte und Standardabweichungen der OZ.V-Werte in den Sportarten 3.2 HRV-Parameter Herzfrequenz während der

Strona 8

dvs Band ??? © Edition Czwalina 7 051015202530351 2 3 4 5 6 7 8StufenmsRadRudernLaufen Abb 6: SD1-Werte bei steigender Belastungsintensität Die Kurv

Strona 9

8 MUSTERAUTOR: Kurztitel gen pro Minute der niedrigste Hf-Wert ermittelt (p=0,000). Zwischen den Hf-Werten des Rudergerätes (123,4 ± 10,3 min-1) und

Strona 10 - 6 Literatur

dvs Band ??? © Edition Czwalina 9 4 Diskussion und Schlussfolgerungen Die höhere Quote in der Bestimmbarkeit der OZ.V-Werte beim Rad fahren im Ver

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